Zu Rechten der Natur als juristischer Person, dargestellt in Kurzvorträgen lädt der Nabu ein am Dienstag, 28. Juli, um 19 Uhr in der Fuge, Oststraße 12.
Nabu-Vorstandsvorsitzender Dirk Hanke fragt in der Ankündigung, ob es nicht befremdlich sei, dass einzelnen Tieren selbstverständlich Rechte zugebilligt würden, der Natur als Ganzem aber nicht. Das gelte auch für den Wald – egal ob in Hamm oder Südamerika.
Dr. Thomas Fatheuer, Südamerika-Experte und Buchautor zu Amazonien, stellt das Konzept des „Buen Vivir“ vor. Domenica Orbe, Studentin für Internationales Recht in Quito, erläutert die in den Artikeln 71 bis 74 der ecuadorianischen Verfassung festgelegten Rechte der Natur. Der Eintritt ist frei.



